Die Kinder lernen ihre Programme zu verbessern, bis sie mit dem Ergebnis zufrieden sind.

Die Kinder lernen, eigene Ideen am Computer zu entwickeln und umzusetzen sowie ihre Programme zu verbessern, bis sie mit dem Ergebnis zufrieden sind.

Konzept

PrimaLogo führt die Kinder auf spielerische Art an die Programmierung heran. Die Kinder lernen, eigene Ideen am Computer zu entwickeln und umzusetzen sowie ihre Programme zu verbessern, bis sie mit dem Ergebnis zufrieden sind. Sie lernen, Fehler in ihren Programmen zu finden und selbständig zu korrigieren.
Primalogo arbeitet mit der Programmiersprache Logo, in welcher eine virtuelle Schildkröte über den Bildschirm bewegt wird und dabei Bilder erstellt. Es gehört zum Konzept, dass die Kinder nicht einfach alle Befehle der Programmiersprache einüben. Stattdessen lernen sie, selbst Programme zu schreiben und somit eine eigene Sprache zu entwickeln, um mit der Schildkröte zu kommunizieren.
PrimaLogo wird für ganze Schulklassen angeboten und muss deshalb sowohl leistungsschwache als auch leistungsstarke Schüler motivieren. Daher sind die Arbeitsmaterialen und der Unterricht so angelegt, dass die Kinder über weite Strecken des Unterrichts selbständig und in ihrer eigenen Geschwindigkeit arbeiten können. Das selbständige Arbeiten ermutigt und motiviert die Kinder. 

Neben den Grundlagen des Programmierens wird mit PrimaLogo Computational Thinking vermittelt. Konkret bedeutet das, es wird altersentsprechend vermittelt,   

  • wie für einfache geometrische Problemstellungen Lösungsstrategien (Algorithmen) entworfen werden und diese in Form eines Programms implementiert werden,
  • wie komplexe Aufgabenstellungen durch einen modularen Entwurf auf einfachere Teilaufgaben zurückgeführt werden können und
  • welche Konzepte der Steuerung des Computers zu Grunde liegen.